Freitag, 7. März 2008

Das Meer...

...ist mit nichts zu vergleichen. Mit gar nichts!

Das Meer...

Das Meer...

Dienstag, 22. Januar 2008

Das Spuugh macht wieder auf!

Allerdings unter neuem Namen: Fraiche. Dazu muss man wissen, dass der Club im benachbarten Vaals (NL) lange Zeit eine Rock/Indie Disko mit Kiff-Versorgung war, später auch ohne Joint-Verkauf, um schließlich irgendwann in Ermangelung bereitwilliger Helfer und Finanzen zu schließen. Und das war nicht wegen der weichen Drogen schade, sondern wegen der sehr guten Alternative zu Aachener Auftritts- und Tanzmöglichkeiten.

Gute Sache also, mal sehen, wie lange die Leute diesmal durchhalten. Daumen drücken!

Montag, 7. Januar 2008

Schreib' Schrift, mein Freund!

Ein Schlüsselerlebnis war eine Englischstunde in der 5. Klasse. Ich sollte nach vorne und so etwas wie "do you like tea?" an die Tafel schreiben. In bester Grundschulschreibschrift. Gerade beginnend, auf hübsche weibliche Gesichter zu achten ging ich also nicht ohne Stolz vor die Klasse zum Kreidefach, um das größte Stück zu wählen. Dass das dumm ist, hätte mir schon damals aufgehen müssen, aber präpubertär wie ich nunmal war, musste es jenes Stück Kreide mit den meisten Sollbruchstellen sein. dddddoo-klick-yyyy-klick-ooo und so weiter. Am Ende war ich wohl der einzige im ganzen Schulbezirk, der diesen kleinen Satz lesen konnte, wenn auch nur mit Mühe.

Ein Schlüsselerlebnis war das deshalb, weil es eine derjenigen Niederlagen war, die man sein Lebtag nicht vergisst (die Lehrerin schüttelt den Kopf, die Klasse prustet sich die Hefte nass) und mich zum anderen zur Erwachsenenschrift trieb. So dachte ich jedenfalls, Schreibschrift ist scheiße und was für Kinder, und meine Taktik war einfach: Druckbuchstaben so einen individuellen Touch mitgeben, dass es meine, eine Erwachsenenschrift wird.
Ich weiß nicht, was mich mehr Energie gekostet hat: jede Woche auf dem Aschenplatz (zweimal Training und einmal Spiel) und mit einem Kassengestell im Gesicht über Jahre hinweg auch nur einen einzigen coolen Kopfball hinzubekommen, ohne dass die Brille entweder hinterher flog, oder nicht mehr aus meinem Gesicht zu bekommen war, oder die cool und aus dem Handgelenk geschwungenen, erwachsenen Buchstaben. Jedenfalls trainiere ich seit jenem Tag meine Unterschrift und habe noch nie auch nur zwei identische hinbekommen...

2008 Dinge...

Wer weiß, wer weiß, aber da kommt eine Menge auf uns zu in diesem Jahr...

Bring the beat back, klang es mir in den Ohren und so sitze ich hier und bin endlich wieder aktiv im persönlichen Blog (soweit ein Fußball-Blog der eigenen Mannschaft unpersönlich sein kann; aber ich meine jetzt dieses Blog hier...).
Ich habe mal für mich festgestellt, dass Web 2.0 nichts für mich ist. Trotzdem finde ich mich ständig darin wieder, wie der Zahnstocher in der Rindsroulade: beide brauchen einander in dieser Symbiose kulinarischer Größenordnung. Das eine hält das andere zusammen, das andere gewinnt durch das eine an Bedeutung. Und wahrscheinlich können die beiden sich nicht einmal leiden... so ist das nunmal.

Aber grundsätzlich bin ich guter Dinge. In letzter Zeit bin ich auch die ein oder andere Symbiose eingegangen, wo die Roulade sich ganz gerne durchstechen lässt (daher auch die wenigen Einträge hier in letzter Zeit). Gerade merke ich, wie sexuell anzüglich das klingt, gemeint sind aber Zweckgemeinschaften mit beiderseitigem Respekt und Freude an der Sache. Tatsächlich scheint es Dinge zu geben, die mir neben meinem Privatleben und der Musik Spaß machen. Und gut für mich sind. In mehrerlei Hinsicht.

Bevor das jetzt zu kryptisch wird, bringe ich es auf den Punkt: ich freue mich auf 2008 und die kommenden Aufgaben und wünsche Euch allen Ähnliches!

Donnerstag, 1. November 2007

Wo hab ich meinen Kopf?!

Mensch... jetzt habe ich doch mehr zu tun, als ich dachte. Daher wird das hier irgendwie nicht öfter.
Lasst mich nur kurz das erwähnen: gestern habe ich doch recht wichtige Dokumente verloren... aus der Hosentasche. Ja, ich weiß... aber irgendwie war ich einmal unvorsichtig.

Jedenfalls gibt es demnächst wieder mehr hier, so gegen Jahreswechsel, denke ich. Vielleicht auch schon früher, mal sehen.

Tot ziens und schön hier vorbeischauen!

Donnerstag, 11. Oktober 2007

Oweia...

Au Backe! Das ist aber jetzt mal lange her... ja, ich war im Urlaub und ja, ich war zu faul hier zu schreiben und habe das eher hierauf beschränkt.
Nicht, dass es im Urlaub keine Geschichten gegeben hätte, ganz im Gegenteil, aber irgendwie war das ein Urlaub, der seinen Namen verdient hat: ich wollte nicht mehr weg. Ich meine nicht dieses "bäh, Urlaub schon vorbei, wieder arbeiten", etc. Vielmehr war es ein Gefühl von "hier will ich bleiben und hier kriegt mich niemand mehr weg". Ich bin mir nicht sicher, ob der Unterschied wirklich klar wird, besser kann ich es aber im Moment nicht sagen.

Wo fange ich an? Beim Seemann im Ruhestand, ein Spitzentyp übrigens, dem zum formvollendeten Klischee nur noch der Haken anstelle der Hand fehlt? Beim 70jährigen Hamburger Jung, mit dem ich durch die Tequila-Hölle gegangen bin? Bei den unzähligen Calimoxo, die ich mir gegönnt habe oder beim Strand, der so ruhig und entspannend war, dass ich ständig unterm Schirm eingepennt und dadurch auch überhaupt nicht gebräunt bin?
Es ist wohl besser, ich verteile das auf Einzelepisoden, um der Textwüste zu entgehen, denn ich habe ein (1) sattes Foto mit der Digitalkamera gemacht und ca. 8 mit der analogen. Da ist nix mit visueller Auflockerung...

Eins kann ich versprechen: if not for the band, ich wäre jetzt noch da...

Freitag, 21. September 2007

Jetzt aber: Pale Viertelfest Bremen 24.08.2007

Jetzt also der Bericht vom Viertelfest in Bremen. Aus diversen Gründen mussten wir getrennt anreisen, sodass Stephan und ich mit dem Auto kamen, der Rest im Tourbus. Los geht's.

Wir kommen in Bremen an und schlängeln uns durch die diversen Absperrungen zum Viertel vor. Zwei durchaus freundliche Polizisten erklären uns den Weg und ich kann mich immer noch nicht an die dunklen Uniformen gewöhnen...
An der Bühne treffen wir Youdid (also Judith), die heute unsere Stage-Managerin und ob unserer leichten Verspätung (natürlich hatten wir Stau!) schon ordentlich nervös ist. Als ich ihr sage, dass der Rest noch im Bus irgendwo durch Bremen kurvt, macht sie das nicht unbedingt ruhiger. Muff Potter kommen gerade von der Bühne und dem Soundcheck, die Trash Monkeys sind auch schon da, also wären wir jetzt eigentlich dran. Unser Soundmann Friedel drängt zwar auch schon, aber die Freude über unser Wiedersehen nach längerer Zeit überwiegt und somit bleibt der lässigste Typ, den ich kenne eben das und ich rauche erstmal eine Zigarette und parke dann mein Auto irgendwo zwischen Bühne und Gehweg.
Zehn Minuten und viele Bremer Kilometer später kommen Holger, Lisse und Jost sichtlich erleichtert an der Bühne an. Sachen raus, aufbauen, Soundcheck. Danach geht es sofort Backstage in eine Art Villa, wo wir neben unserem Raum die gesamte Bierversorgung für unseren Bühnenbereich vorfinden. Wir essen ein paar Brote und Rohkost, bevor wir uns auf das Bier konzentrieren. Mit der nachbestellten Ketchupflasche kommt auch die Meldung, dass es schon Zeit ist, auf die Bühne zu gehen.
Schon während des Soundchecks müssen wir Milliarden von Anfragen abschmettern, die sich auf Mellow Mark und unsere Bühne beziehen, jetzt beim Aufbau ändert sich das nicht: "Nein, Mellow Mark spielt nicht auf dieser Bühne, nicht jetzt und nicht später! Er wird auch morgen nicht auf dieser Bühne spielen, wahrscheinlich im LEBEN NICHT!" Nein, nicht wir sind so offensichtlich genervt, eigentlich niemand (zumindest nicht offensichtlich), aber bei den Stagehands habe des öfteren das Gefühl, es fehlt nicht mehr viel...

Die Show läuft gut, es werden immer mehr Leute vor der Bühne. Schade nur, dass es noch hell ist und so ein wenig Atmosphäre flöten geht. Da wir mit leichter Verspätung beginnen, ist Youdid noch nervöser als vorher, wir bleiben aber im Zeitplan. Aufgrund der günstigen Lage unseres Backstageraums bleibt der Abend feucht; auch, als wir vom Essen in einem nahe gelegenen Restaurant zurückkommen und uns Muff Potter und die Trash Monkeys ansehen. Letztere machen noch ordentlich Alarm, bevor wir uns alle noch für den Tower verabreden, ein Laden, in dem wir schön öfter gespielt haben und der heute Abend für unsere Aftershow Party hinhält. Ab ins Hotel, Sachen abgelegt und zum Tower (Holger bleibt müde auf dem Hotelzimmer zurück).
Es wird gequatscht und getrunken, getanzt und gesungen und einige Schnapsleichen beobachtet und komische Fragen beantwortet: ein gelungener Abend! Lisse quatscht Andy von den Trash Monkeys ein Ohr ab (oder umgekehrt?), Jost, Stephan und ich probieren den Tequila und den Jägermeister. Was sich hier wie ein Trinkgelage anhört, ist in Wirklichkeit und ehrlich ein würdiger Abschluss eines großartigen Tages in Bremen!

Als ich am nächsten Morgen aufwache, ist der Rest schon auf dem Weg nach Hause und ich schon fast unterwegs zu einem privaten Termin. Allerdings konnte ich einigermaßen ausschlafen. Bremen ist schön...

Dienstag, 4. September 2007

(Ent)Geister(t)stunde...

Mitternacht
gesucht...

Zuerst habe ich gedacht, Junge, was Du suchst ist eine Uhr, die auch bis zwölf geht, aber beim nochmaligen Betrachten fiel mir auf, dass da gar nicht "Mitternacht" steht...

Er sucht wohl noch immer.

Freitag, 31. August 2007

Pale: Viertelfest Bremen

Der Bericht zu dieser Show folgt demnächst. Fast hätte ich's vergessen...

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